Es ist bald wieder Urlaubszeit und viele vergessen die Gefahren der Sonne an den ersten Urlaubstagen. Wer will schon gerne gleich am ersten Tag einen Sonnenbrand haben und dann Krebsrot den ganzen Urlaub rumlaufen. Also sollte man gleich an den ersten Urlaubstagen immer an Sonnenschutz denken.

mehr Infos zur Hilfe beim ersten Sonnenbrand finden Sie hier: Sonnenbraende.de
Risiken bei Sonnenbrand:
Ein plötzlich erhöhter UV-Index, z. B. durch Urlaub in den Tropen, oder die Exposition von sonst bedeckten Hautstellen (im Frühjahr, im Freibad) ist ein zusätzlich riskant. Dann sollte man unbedingt Sonnenschutzmittel benutzen, auch wenn kühle Luft über die Wirkung der Sonnenstrahlen täuscht. Nach wenigen Wochen schützt sich die Haut durch Pigmentierung mit Melanin und eine verdickte Hornschicht.
Die Augenlinse jedoch akkumuliert Schäden durch UVB und wird im Alter trübe (grauer Star). Eine akute Gefahr für die Augen ist die sogenannte Schneeblindheit, einer Art Sonnenbrand der Hornhaut des Auges. Je nach Dauer des Aufenthalts an der Sonne sollten spezielle Gletscher- oder Schneebrillen verwendet werden. Auch Wasser und heller Sand reflektieren UV-Strahlen stark, wodurch sich die Schutzzeit verkürzt.
Die kühlende Wirkung von Wind nimmt dem UV-Licht nichts von seiner Sonnenbrandgefahr. Auch dünne Wolken mindern UV-Strahlung nicht wesentlich.
Ozonarme Luft aus dem Ozonloch kann gelegentlich in die gemäßigten Breiten ( Australien/ Neuseeland) einströmen und den UV-Index plötzlich stark erhöhen.
Behandlung von einem Sonnenbrand
- Starker Sonnenbrand sollte immer von einem Arzt behandelt werden.
- Ein leichter Sonnenbrand lässt sich leicht durch verschiedene Maßnahmen lindern:
* Kühlende Externa (Lotion, Cold Cream), feuchtigkeitsspendende Lotionen
* perorale Antiphlogistika
